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Techniken einer „Humanentwicklung“: Zur Qualitätssicherung in den Bildungseinrichtungen
Linnaeus University, Faculty of Social Sciences, Department of Education. (Tacit Dimensions of Pedagogy ; SITE)ORCID iD: 0000-0003-0328-1971
2013 (German)Conference paper, Abstract (Other academic)
Abstract [de]

Derzeit sind die Hochschulen in Deutschland nach den Hochschulgesetzen der Länder dazu verpflichtet, ein Konzept für die Bestimmung der Qualität ihrer Lehre vorzulegen. Es soll ein Referenzrahmen für die Lehrenden geschaffen werden, das den Studierenden Orientierung und Transparenz in Hinblick auf Studienziele sowie die (Lern-)Wege und Grade der Erreichung dieser Ziele bieten. Eine Rechenschaftslegung ist explizit Ziel dieser „Qualitätssicherung“ - wem außer den Studierenden und Studierende aufnehmenden Hochschulen gegenüber bleibt allerdings weitgehend offen, genauso offen ist das Verständnis von „Qualität“. In jedem Fall ist mit der gesetzlichen Vorschrift das Bestreben verbunden, möglichst einheitliche und verbindliche Standards für wissenschaftliches pädagogisches Arbeiten und Forschen in den Lehrveranstaltungen und in den Prüfungen zu generieren und diese zu etablieren.

Mechanische Bewegungsfolgen, Reiz-Reaktionsabläufe, Handfertigkeiten, Ordnen und Verwalten sind Formen menschlichen Agierens, die sich durchaus bis zu einem gewissen Grad standardisieren und optimieren lassen. Allerdings findet dies seine Grenze an Realitäten, die in der Pädagogik derzeit bspw. normativ anhand des Begriffs der „Heterogenität“ verhandelt werden. Bislang konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass sich die durch die gezielte Einflussnahme auf einen anderen ausgeübten erzieherischen Wirkungen und der erzieherische Prozess als solcher in Standards fassen lassen. Was macht eine Praktik oder Handlungsform zu einer pädagogischen? Inwieweit sind pädagogische Handlungsformen, wenn sie sich denn tatsächlich ausmachen lassen, oder einzelne ihrer Aspekte standardisierbar? Inwieweit kann man ihre Wirkungen als Lernanstöße standardisieren? Ist eine Pädagogik, die sich technokratischen Vorstellungen verweigert, notwendig blinde Praxis und ist eine solche wissenschaftliche Pädagogik praxisferne l´art pour l´art?

 

Place, publisher, year, edition, pages
2013. 1-6 p.
Keyword [en]
quality management, didactics
National Category
Pedagogy
Research subject
Pedagogics and Educational Sciences
Identifiers
URN: urn:nbn:se:lnu:diva-37221OAI: oai:DiVA.org:lnu-37221DiVA: diva2:749315
Conference
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, Sektion Allgemeine Pädagogik, Kommission Pädagogische Anthropologie im Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts, Baden-Baden zum Thema „Technik“
Note

Ej belagd, 20141113

Available from: 2014-09-23 Created: 2014-09-23 Last updated: 2017-01-16Bibliographically approved

Open Access in DiVA

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By author/editor
Kraus, Anja
By organisation
Department of Education
Pedagogy

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