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  • 1.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Affären und Karrieren – Familienbildung im Wirtschaftswunderjahrzehnt in der Bundesrepublik: Martin Walsers Roman Ehen in Philippsburg2015In: Moderna Språk, ISSN 2000-3560, E-ISSN 2000-3560, Vol. 109, no 1, p. 78-101Article in journal (Refereed)
    Abstract [de]

    Martin Walsers Debütroman Ehen in Philippsburg erschien 1957, im ersten Jahrzehnt des Wirtschaftswunders der 1950er und 1960er Jahre. Das Thema Liebe und Ehe ist seitdem bei Walser frequent. Er schildert in diesem Roman verschiedene Ehen in einer bessergestellten sozialen Schicht, kontrastiert diese aber auch mit der Welt der einfachen Arbeiter. Die Fragestellung des vorliegenden Artikels ist, wie insbesondere die junge Generation mit der Frage von Familie und Ehe umgeht und welche Form des Zusammenlebens sie wählt. Nur ein Jahrzehnt vorher endete ein für alle umstürzendes Kriegsgeschehen, das die Welt in Trümmern und zerbrochene Familien hinterlassen hatte. Die ersten, ansatzweise modernen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts, in denen auch neue Formen des Zusammenlebens erprobt wurden, waren damit ausradiert. In der sogenannten Stunde Null mussten alle gesellschaftlichen Strukturen neu formiert werden. Wie sah es nun für die Ehe und Familie aus? Lassen sich bei den jüngsten Protagonisten Desorientierung, Re-Orientierung an alten Formen oder ein Neubeginn hinsichtlich des familiären Gefüges feststellen? Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wie der Problemkomplex bei Walser literarisch verarbeitet wird und wie sich diese Darstellung auch mit den gesellschaftlichen Bedingungen verknüpfen lässt. Ein ehe- und familienhistorischer Abriss soll dabei Kontext und Orientierung liefern.

  • 2.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Alexander Bareis: Fiktionales Erzählen. Zur Theorie der literarischen Fiktion as Make-Believe.2007In: Moderna Språk, ISSN 0026-8577, no 2, p. 179-183Article, book review (Other academic)
  • 3.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Betrachtung einer Erzählform.: Erste Skizzen zu einer narratologischen Untersuchung von Martin Walsers "Ein fliehendes Pferd"2000In: Text im Kontext: Beiträge zur 2. Arbeitstagung schwedischer Germanisten, Växjö: Växjö University Press , 2000Conference paper (Other academic)
  • 4.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Blühende Landschaften?: Die Darstellung von Natur und Umwelt in Daniela Kriens Roman Irgendwann werden wir uns alles erzählen und Julia Schochs Erzählung "Im Delta"2016In: Umwelt - sozial, kulturell, ökologisch: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur / [ed] Martin Hellström, Linda Karlsson Hammarfelt, Edgar Platen, München: IUDICIUM Verlag GmbH, 2016, Vol. 16, p. 87-108Chapter in book (Refereed)
    Abstract [de]

    Die bekannte Aussage des ehemaligen Bundeskanzlers Helmuth Kohl von den“ blühenden Landschaften“, die nach der Wiedervereinigung im Osten entstehen würden, ist im Nachhinein häufig belächelt worden, und sie hat sich allemal als wenig haltbar erwiesen, belegt doch 25 Jahre nach dem Mauerfall die Statistik immer noch krasse Unterschiede hinsichtlich der wirtschaftlichen und sozialen Faktoren zwischen Ost und West. Die berühmte Metapher verweist indessen auch auf einen Assoziationsraum, in dem Natur und Landschaft, d. h. die Umwelt aus Flora und Fauna, teils eine Ressource für Versorgung und Wachstum darstellen, teils einen Lebensbereich bilden, in den der Mensch eingebunden ist und mit dem auch Vorstellungen von Idylle, Harmonie und einem nachhaltigen Lebensstil verbunden sein können. In diesem Aufsatz soll, ausgehend von Grundsätzen der ökokritischen Forschung untersucht werden, welche Rolle Landschafts- und Umweltbeschreibungen in den Texten von Daniela Krien Irgendwann werden wir uns alles erzählen, sowie Julia Schochs Erzählung "Im Delta" aus dem Erzählband Der Körper des Salamanders spielen.

  • 5.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Die Mauerspringer – DDR-litteraturen före och efter murens fall2004In: Humanetten, ISSN 1403-2279, no 14Article in journal (Other academic)
    Abstract [de]

    In der ehemaligen DDR war keine Kunstart so eng mit der politischen Sphäre verbunden, wie die Literatur. Sie war nämlich sowohl Werkzeug als auch Übermittler von der Ideologie und den Richtlinien der staatstragenden Partei, der SED, und gleichzeitig war sie die von derselben Partei am strengsten bewachte Kunstform. Der Artikel schildert die Bedingungen, in denen die Literatur der DDR sich befand, um nach den Eckdaten zur Wende einige der Themenbereiche einzukreisen, die sich nach 1989 in der Literatur herausgeschält haben.

  • 6.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Elke Reinhardt-Becker: Seelenbund oder Partnerschaft.: Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und der Neuen Sachlichkeit2006In: Studia Neophilologica, ISSN 00393274, p. 243-249Article, book review (Refereed)
  • 7.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Erzählsituation, Modus, Perspektive, Fokalisierung: eine Neuorientierung2002In: Text und Welt.: Beiträge auf der 11. Internationalen Tagung Germanistische Forschungen zum literarischen Text, Germersheim, Universität Vaasa , 2002, p. 30-38Conference paper (Other academic)
  • 8.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Framing, förståelseram eller kontextualisering?2001In: Humanetten, ISSN 1403-2279, no 8Article in journal (Other academic)
  • 9.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Haben Dandys Gefühle?: Ein Vergleich von Texten der Jahrhundertwenden 1900 und 2000 im Hinblick auf die Darstellung von Emotionen bei Stefan Zweig, Thomas Mann, Christian Kracht und Elke Naters2018In: Emotionen: Beiträge zur 12. Arbeitstagung schwedischer Germanistinnen und Germanisten Text im Kontext in Visby am 15./16.April 2016 / [ed] Frank Thomas Grub, Dessislava Stoeva-Holm, Berlin: Peter Lang Publishing Group, 2018, p. 105-139Chapter in book (Refereed)
    Abstract [en]

    This study concerns emotions in connection to the dandy in literature. The dandy is often described as being sophisticated and lacking emotions. A comparative study between the turn of the last century and pop literature novels from the Nineteen-nineties shows that the dandy in fact has emotions. However, these emotions are mostly mirrored in internal focalization and interior monologue and are thus only visible through the first-person narrative. The dandy keeps up appearances with his counterparts in the fictional world. The investigation shows that the hidden emotions in the early 1900s concern forbidden passions, while the late twentieth-century emotions are connected to aggressions hidden by the protagonists of pop literature.

  • 10.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Jochen Vogt: Einladung zur Literaturwissenschaft2001In: Studia Neophilologica, ISSN 00393274, no 73, p. 241-242Article, book review (Other academic)
  • 11.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University.
    Junger Mann in Geisterbahn.: Der Popliterat als Reisender am Beispiel von Christian Krachts Roman "Faserland".2009In: Kennst Du das Land: Fernweh in der Literatur / [ed] Christoph Parry, Lisa Vosschmidt, München: Iudicium , 2009, p. 94-102Chapter in book (Refereed)
    Abstract [de]

    Den Poproman Faserland von Christian Kracht, erschienen 1995, bezeichnete Florian Illies in Generation Golf als das Gründungsdokument der Popliteratur. Die Archivierung der Waren- und Zeichenwelt, des Markenkonsums und des Lifestyles der jungen Generation in den 1990ern – kombiniert mit dem Besuch etlicher bekannter deutscher Städte  –  könnten zu der Annahme führen, dass Krachts Roman mit der Reise durch Deutschland ein breites Panorama bundesdeutschen Lebens bereitstellt; dass durch die Bewegung von Nord nach Süd auch Erkenntnisse über sich selbst und Erfahrungen mit den Bewohnern des Landes übermittelt würden. Schon der Titel Faserland allerdings deutet eine Fragmentarisierung an und verrät, dass hier keine herkömmliche, kohärente Reisedarstellung zu erwarten ist. Der Erzähler bewegt sich mit post- und popmodernem Erzählgestus geisterhaft durch einen eher schemenhaften geographischen Raum, in dem die verschiedenen Aspekte der Reise-Erfahrung gleichermaβen indifferent bleiben. Durch den vom permanenten Alkoholrausch benebelten Erzähler wird auβerdem die Komponente des unzuverlässigen Erzählens eingeführt. Erinnerte und erlebte, reale und fiktive Welten bilden Versatzstücke, mithilfe deren sich unterschiedliche Erlebnisebenen in Gegenwart und Vergangenheit ausmachen lassen.

  • 12.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Kollision der Leitkulturen: heilige Ehe oder promiskuitive Zweisamkeit?: Bilder mono- und multikultureller Beziehungen in Martin Walsers Lebenslauf der Liebe“2014In: Leitkulturen und Wertediskussionen.: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur. / [ed] Martin Hellström; Edgar Platen, München: IUDICIUM Verlag GmbH, 2014, 13, p. 12-38Chapter in book (Other academic)
    Abstract [de]

    Martin Walser, als „Geschichtsschreiber des Alltags“ bezeichnet, ist ein Autor, der die bundesdeutsche Verfasstheit seit den fünfziger Jahren verfolgt. Er setzt sich immer wieder mit zentralen Phänomenen deutscher Geschichte und (Leit)-kultur auseinander. Ehe und Liebe sind in Walsers Romanwelt oft zentrale Fluchtpunkte, an denen Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt dargestellt und fiktiv erprobt werden.

    In seinem 2001 erschienenen Roman Lebenslauf der Liebe wird die monokulturelle Ehe des vermögenden Ehepaares Susi und Edmund Gern durch offene sexuelle Ausschweifungen des Ehemannes mit verheirateten Frauen und Prostitutierten und die vom Ehemann gebilligten kompensatorischen Vergnügungen der Ehefrau mit wechselnden – und bevorzugt arabischen – Liebhabern auf den Prüfstein gestellt. Nach dem Tod ihres Mannes heiratet die mittlerweile gealterte Protagonistin schlieβlich einen jungen gläubigen Moslem, mit dem sie eine völlig andere Art ehelichen Zusammenlebens erlebt.

    Die monogame heterosexuelle Ehe als Basis der heilen Familie und tragendes Element einer Gesellschaft, in der Tugenden wie Treue und Selbstlosigkeit Leitwerte der christlichen Tradition dargestellt haben, werden durch den Pakt der promiskuösen Ehepartner konsequent und bewusst untergraben. Auffällig ist die Rolle der auβereuropäischen Ausländer bei den erotischen Ausschweifungen der Protagonistin Susi Gern. Es stellt sich die Frage, inwiefern die Ethnizitäten der Liebhaber und des zweiten Ehemannes der Protagonistin bedeutsam sind. Sind sie als Vertreter des „Anderen“ Provokationen, idealisierte Konstruktionen des Sinnlichen und Korrektive der verkommenen Gernschen Ehe? Oder sind sie Objekte eurozentrischer Ausbeutung, Selbstsucht und Ressentiments? Die Erwähnung von Goethes West-östlichem Divan in Walsers Roman  lässt einen Anschluss an die postkoloniale Forschung, insbesondere die des Orientalismus als sinnvoll erscheinen. Gesellschaftliche Leitwerte  und moralische Grundprinzipien werden in Lebenslauf der Liebe neu verhandelt.

  • 13.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Literaturdidaktik in der Hochschullehre?2009In: Studia Neophilologica, ISSN 0039-3274, E-ISSN 1651-2308, Vol. 81, no 2, p. 207-216Article in journal (Refereed)
    Abstract [de]

    Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts zu didaktischen Fragen an der Universität Växjö in Schweden, wurde im Herbstsemester 2004 eine Studie zu Lernstrategien von Studierenden im literaturwissenschaftlichen Seminar des ersten Semesters im Fach Germanistik erstellt. Ausgangspunkt war der Stadienübergang von Gymnasium zu Hochschule. Die anzunehmende Diskrepanz zwischen der gymnasialen Arbeit mit fremdsprachlichen belletristischen Texten, die vornehmlich in Auszügen und Anthologien vermittelt werden, und derjenigen der Universität, wo Studierende mit einem umfangreichen Lesestoff und der Arbeitsweise einer wissenschaftlichen Erzähltextanalyse erstmals konfrontiert werden, war dabei der primäre Ansatz. In diesem Artikel sollen die Ergebnisse dieser Studie vorgestellt in den Kontext der universitären Lehre in Schweden und der deutschsprachigen Forschung zu Lernstrategien gestellt werden.

  • 14.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Martin Walser: Die Frauengestalten in ’Jagd’. Wunschproduktion oder Mangel?1998Report (Other academic)
    Abstract [en]

    The protagonists in Walser's work are male antiheroes, incapable of adapting to the competitive postwar German society. Their only refuge is at home within marriage. This conservative portrayal of relationships has made some critics call Walser misogynist. In the novel "Jagd" (Hunt) from 1988 Walser describes six women from three different generations, all with different backgrounds. This study focuses on the portrayal of these women. Can the women only be regarded as a virgin or a whore (a target for male desire) or is it possible to find a problematized gender identity? The analysis tries to point out structures and motives that show that Walser's intention goes beyond a simple affirmation of the traditional stereotype.

  • 15.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Martin Walser: Ein springender Brunnen2001In: Humanetten, ISSN 1403-2279, no 8Article, book review (Other (popular science, discussion, etc.))
  • 16.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Mit- oder ohne einander?: Ehe und Liebe in ausgewählten Romanen von Martin Walser2019In: Liebesgeschichte(n): Identität und Diversität vom 18. bis zum 21. Jahrhundert / [ed] Frank Becker, Elke Reinhardt-Becker, Frankfurt/New York: Campus Verlag, 2019, p. 201-224Chapter in book (Refereed)
    Abstract [de]

    In auffällig vielen Titeln von Walsers Romanen kommt das Wort „Liebe“ vor: Lebenslauf der Liebe, Augenblick der Liebe und Ein liebender Mann. In dieser Untersuchung wird eine diachrone Beleuchtung von Novellen und Romanen Walsers im Hinblick auf das Thema Liebe und Ehe vorgenommen. Die Erscheinungszeit seiner Texte umfasst mittlerweile eine Zeitspanne von mehr als einem halben Jahrhundert, und seine Werke sind in den Kontext gesellschaftlicher Umstände und moralisch-ethischer Implikationen eingebettet. So gestaltet beispielsweise Ehen in Philipsburg die Aufsteigermentalität der Nachkriegszeit, die einen Backlash für die Situation von Frauen darstellte. Ein fliehendes Pferd (1978) verarbeitet die sogenannte Midlifecrisis der Siebziger, Ohne einander (1993) schildert die Emanzipation der Protagonistinnen und der Roman Lebenslauf der Liebe (2002) konstruiert u.a. eine Ehe zwischen Eheleuten mit verschiedenen Religionen, dem Christentum und dem Islam. Lassen sich deswegen auch veränderte Konzepte von Ehe und Liebe feststellen, oder gibt es in diesem umfassenden Opus dennoch wiederkehrende Gedankenfiguren und Grundmuster?

  • 17.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Modus, Erzählsituation, Perspektive, Fokalisierung: Bemerkungen zu zentralen Begriffen der narratologischen Analyse2002In: Text im Kontext 4.: 4. Arbeitstagung schwedischer Germanisten, Universität Stockholm , 2002, p. 233-243Conference paper (Other academic)
  • 18.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities. tyska.
    Nadja Hadek: Vergangenheitsbewältigung im Werk Martin Walsers2008In: Colloquia Germanica: Internationale Zeitschrift für Germanistik, ISSN 0010-1338, Vol. 39, no 3/4, p. 423-425Article, book review (Other academic)
  • 19.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Nikolas Förster: Die Wiederkehr des Erzählens: deutschsprachige Prosa der 80er und 90er Jahre.2000In: Studia Neophilologica, ISSN 00393274, no 72, p. 105-106Article, book review (Refereed)
  • 20.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Poplitteratur i Tyskland: Ett massmedialt litteraturfenomen2013In: Chick lit: brokiga läsningar och didaktiska utmaningar / [ed] Maria Nilson, Helene Ehriander, Stockholm: Liber, 2013, p. 102-115Chapter in book (Other academic)
    Abstract [sv]

    När den nya tyska poplitteraturen fick sitt stora genombrott i mitten av 1990-talet ställde den de flesta grundmurade sanningar och antaganden inom litteraturområdet på huvudet. Den bortsåg från att skildra Tysklands många gånger traumatiska förflutna och ställde den nya tidens medie-, konsumtions- och upplevelsesamhälle i centrum. Därmed tangerade den på samma gång både ungdoms-, trivial- och chick lit-litteraturen. Den tyska poplitteraturen lyckades med konststycket att genom sitt till synes ytliga skrivsätt både chockera litteraturetablissemanget och förbrylla och fascinera ansedda litteraturvetare. Att författare som Sibylle Berg, Elke Naters, Christian Kracht och Benjamin von Stuckrad-Barre nådde popikonstatus, att deras böcker inte stämplades som triviallitteratur och ändå kunde säljas i miljonupplagor till en huvudsakligen ung publik, är en för tysk – och förmodligen europeisk – litteratur hittills fullständigt unik händelse.

  • 21.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Ulrike Schnaas: Das Phantastische als Erzählstrategie in vier zeitgenössischen Romanen.2005In: Moderna Språk, ISSN 0026-8577, Vol. XCIX, no 2, p. 234-236Article, book review (Other academic)
  • 22.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Language and Literature.
    Unzuverlässiges Erzählen als Inszenierung der Normabweichung.: Eine gender-orientierte Erzähltextanalyse am Beispiel von Marlen Haushofers "Die Tapetentür" (1957), Doris Dörries "Mitten ins Herz" (1987) und Karen Duves "Im tiefen Schnee ein stilles Heim" (1999).2011In: Begegnungen / [ed] Elisabeth Wåghäll Nivre, Brigitte Kaute, Bo Andersson, Barbro Landén, Dessislava Stoeva-Holm, Stockholm: Stockholm University , 2011, p. 561-573Conference paper (Refereed)
    Abstract [de]

    Das Konzept des unzuverlässigen Erzählens – der unreliable narration – ist seit der Einführung durch W. C. Booth (1961) ein umstrittenes Phänomen in der narratologischen Forschung. Mit der von Ansgar Nünning gestellten Frage allerdings „Unreliable - Compared to what?“ (1999), die eine Kontextualisierung dieses Konzepts indiziert, lässt sich das unzuverlässige Erzählen auch für gender-orientierte Analysen fruchtbar machen. Die Frage nach dem Kontext, dem die Lesererwartung entspringt und in dem die Einstufung eines Textes als unzuverlässig geschieht, ist im Hinblick auf historisch sich wandelnde Normalitätsvorstellungen von Geschlechterrollen besonders relevant. An drei Texten aus drei Jahrzehnten: Marlen Haushofers Die Tapetentür (1957), Doris Dörries Mitten ins Herz (1987) und Karen Duves Im tiefen Schnee ein stilles Heim (1999), wird untersucht, wie narrative Strategien zur Untergrabung geschlechtsspezifischer Rollenerwartungen eingesetzt werden und inwiefern diese Strategien als Komponenten unzuverlässigen Erzählens dienen können.

  • 23.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Vilse i metoddjungeln.: Funderingar kring litteraturvetenskapens väsen och berättigande2000In: Humanetten, ISSN 1403-2279, no 6Article in journal (Other academic)
  • 24.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Arts and Humanities, Department of Languages.
    Vom Umgang mit den Zeitgenossen: Gegenwartsdarstellung und zeitgenössische Kunst in Silke Scheuermanns Shanghai Performance2018In: Erzählen von Zeitgenossenschaft: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur / [ed] Linda Karlsson Hammarfeldt, Edgar Platen & Petra Platen, München: IUDICIUM Verlag GmbH, 2018, p. 182-197Chapter in book (Refereed)
    Abstract [de]

    In Shanghai, der „Fortschrittsphantasmagorie aus Stein und Stahl“ (FAZ, 11. 2. 2011) bilden Globalisierung, Innovationsdruck und neue Medien den Rahmen für die Geschichte einer modernen berufstätigen jungen Frau, die als Assistentin der berühmten Performance-Künstlerin Margot Wincraft arbeitet. Tätig in der schnelllebigen internationalen Kunstszene versucht die Protagonistin ihr Leben zu gestalten und gleichzeitig ständig wechselnde Bekanntschaften privater und geschäftlicher Art mit dem Bedürfnis nach Kontinuität zu vereinbaren. In den rasanten spatio-temporalen Veränderungen werden Mitmenschen zu enigmatischen Zeichen der Zeit, denn diesem harten Geschäft bleiben ihr viele Zeitgenossen und das veränderliche Zeitgeschehen bis zum Ende ein Rätsel. Auch an der Figur der Künstlerin wird die Frage nach Verstrickung und Schuld gestellt. Grundlegende Fragen des Lebens umfassen eben doch größere Zeiträume als die raschen Entscheidungen der trendbewussten Szene. In diesem Aufsatz wird die Darstellung der vergehenden Zeit des „Jetzt-Augenblickes“ im Verhältnis zu Gestern und Morgen aufgezeigt. Das Zeitgenössische erscheint dabei ein wie ein Lichtkegel, der die Orientierung in die Vergangenheit und die Zukunft eher erschwert als erleichtert.

  • 25.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Wahrscheinlich sollte man reden miteinander.: Die narrativen Modi als Mittel der Gestaltung von Ehe und Beziehungsproblemen in Martin Walsers Novelle "Ein fliehendes Pferd".2003Doctoral thesis, monograph (Other academic)
    Abstract [en]

    The thesis is centrally concerned both to investigate he depiction of marriage and relationship problems in Martin Walser's 'Ein fliehndes Pferd' ('A Runaway Horse') while at the same time giving a carefull account of narrative techniques (notably free indirect discourse) and shedding light in their function.

  • 26.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Was hat Klaus mit der heiligen Helene zu tun?: Kierkegaards Tagebücher und Martin Walsers "Ein fliehendes Pferd".2005In: Text im Kontext 6: Beiträge zur 6. Arbeitstagung schwedischer Germanisten, Göteborg, 2005Conference paper (Refereed)
  • 27.
    Westphal, Bärbel
    Linnaeus University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Language and Literature.
    Wie gemauerte Armut, geistige: Darstellungen von Armut und Reichtum in Sibylle Bergs Roman Amerika (1999) und Joachim Lottmanns Roman Der Geldkomplex (2009)2012In: Armut: Zur Darstellung von Zeitgeschichte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur / [ed] Martin Hellström; Edgar Platen, IUDICIUM Verlag GmbH, 2012, p. 177-196Chapter in book (Other academic)
    Abstract [de]

    Ausgehend von dem sozialwissenschaftlichen Begriff der relativen Deprivation sollen diskursive Felder zu Armut und Reichtum in den ausgewählten Romanen untersucht werden. Die fiktiven Welten dieser Romane als Beispiele von Pop- und postmoderner Literatur sind in westlichen Wohlstands- und Konsumgesellschaften angesiedelt, weshalb die Darstellungen von Armut und Reichtum sich auch im Spannungsfeld medialer, kultureller und sozialer Konstruktionen befinden. Mit dem Leitbild von kreativen Jobs in der Kulturbranche vermeiden die Protagonisten ein Leben im „Normalismus“ (Link). Die Narration bewegt sich deshalb zwischen stark kontrastierenden ästhetischen Räumen: die des Luxuslebens in wirtschaftlicher Unabhängigkeit und die der realen und relativen Armut.

  • 28.
    Westphal, Bärbel
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Är den tyska litteraturen död i Sverige?1998In: Humanetten, ISSN 1403-2279, no 3Article in journal (Other academic)
  • 29.
    Westphal, Bärbel
    et al.
    Växjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Johansson, EvaldVäxjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.Wåghäll Nivre, ElisabethVäxjö University, Faculty of Humanities and Social Sciences, School of Humanities.
    Text im Kontext: Beiträge zur 2. Arbeitstagung schwedischer Germanisten, Växjö, 5-6 Februar 19992000Conference proceedings (editor) (Other academic)
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